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2tunnel Prominente in der Demo
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Landrat H. Kühn, Gemeinderat A. Sand, Gemeinderat H. Krätz    
 
     
Bladenight 10.05.2004
Tombola 2Tunnel Initiative  
 
Bürgermeister T. Schmid und Hans Sedlmaier

 
Demo 15.04.2004
Bürgermeister  
 
Bürgermeister Thomas Schmid

 
Demo 15.11.2003

Demo 15.11.2003

Bilder: Thomas Ströter
Bilder: Garmischer Tagblatt

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Harald Kühn
Landrat
"Gemeinsam mit dem Bürgermeistern der betroffenen Gemeinden und den Bürgerinitiativen werde ich auch weiterhin mit aller Macht für die Entlastung der vom Verkehr geplagten Bürgerinnen und Bürger kämpfen. Wenn es bei dem von der Bundesregierung im Juli 2003 beschlossene Verkehrswegeplan bliebe, wäre der Landkreis unverhältnismäßig und beispiellos benachteiligt. Die Umfahrungen von Garmisch-Partenkirchen und Oberau müssen wieder in den vordringlichen Bedarf eingestuft werden. Die Situation für die betroffene Bevölkerung hat sich in den letzten Jahren nämlich nicht verbessert, sondern noch einmal erheblich verschärft. Vor den Schlussberatungen des Verkehrsausschusses des Deutschen Bundestages über den neuen Bedarfsplan für die Bundesfernstraßen am 26. Mai habe ich deshalb noch einmal an Minister Stolpe und an alle Mitglieder des Verkehrsausschusses appelliert, sich für eine schnelle Verbesserung der Verkehrssituation im Landkreis Garmisch-Partenkirchen einzusetzen. "


Harald Kühn
Landrat


 
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1. Bürgermeister
Garmisch-Partenkirchen Thomas Schmid
1. Bürgermeister
Foto: Markt Garmisch-Partenkirchen

"Der Markt Garmisch-Partenkirchen hat es gemeinsam mit der Initiative "2 Tunnel" und den örtlichen Vereinen geschafft, den Kramertunnel wieder in den vordringlichen Bedarf zurück zu bringen. Doch damit wollen wir uns nicht begnügen! Damit Garmisch-Partenkirchen sich als neuer Eventstandort (Stichwort Alpine Skiweltmeisterschaften 2011) und Mögliches Oberzentrum weiter etablieren kann, werden wir weiterhin gemeinsam für den Wanktunnel kämpfen. Dazu sind wir in stetem und engem Kontakt mit der Bayerischen Staatsregierung, deren Aufgabe es nun ist, die Mittel des Bundeshaushalts für Garmisch-Partenkirchen umzusetzen. Selbstverständlich arbeiten wir auch produktiv mit den Gemeinden Oberau und Scharnitz zusammen, die ihrerseits ein großes Interesse an den Ortsumfahrungen haben. Lassen sie uns daher alle gemeinsam für unseren Ort eintreten! Denn gemeinsam sind wir stark und unser Ort ist es wert!"

 

Thomas Schmid
1. Bürgermeister

 

 
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Monika Rösner, Gemeinderätin, USD

"Garmisch-Partenkirchen braucht endlich eine Entlastung vom Durchgangsverkehr. Den Durchreisenden muss der Stau erspart
bleiben, die Urlauber Garmisch-Partenkirchens brauchen Ruhe
und Erholung und die Bevölkerung Garmisch-Partenkirchens wieder
ein Stück mehr Lebensqualität. Deshalb unterstütze ich die Bürgerinitiative „2 Tunnel für Garmisch-Partenkirchen“."

Monika Rösner


 
 

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Siegfried Appler
Gemeinderat, ÖDP

Im Mai 2004 wurde die Ortsumfahrung von Garmisch-Partenkirchen durch die Planung des Kramertunnels wieder in den Bundesverkehrswegeplan aufgenommen. 70 Millionen € sind zugleich zur Deckung der Kosten bereitgestellt worden.
Als Motor der Bürgerprotestbewegung kann die 2 Tunnel-Initiative einen beachtlichen Erfolg vorweisen.
Die Mitglieder und ihre Initiatoren nehmen die unerträgliche Verkehrsituation nicht hin. Sie protestieren gegen die Blechlawine, die sich nahezu jedes Wochenende durch Garmisch-Partenkirchen wälzt. Stellvertretend für die Bürgerinnen und Bürger wenden sie sich massiv an die zuständigen Ämter der Landes-und Bundesministerien gegen Abgase, Lärm und Schmutz , den 36000 Autos täglich verursachen. Wir sind ihnen Dank schuldig.
Die Planung darf nicht auf dem Papier verbleiben ,oder im Schreibtisch verschwinden. Sie muss Realität werden. Wir müssen uns weiter gemeinsam aktiv für den Bau des Kramertunnels einsetzen.
Ich hoffe und erwarte, dass sich parteiübergreifend viele Garmisch-Partenkirchner an den Aktionen der 2-Tunnel-Initiative beteiligen, und ihre engagierten Organisatoren nachhaltig unterstützen.
Schließlich geht es dabei um die Lebensqualität in unserem Heimatort und um die Zukunft des heilklimatischen Kurortes Garmisch-Partenkirchen.

Siegfried Appler
Garmisch-Partenkirchen, im Januar 2005

 
 
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Max Wank
Kreis- und Gemeinderat,
Vorsitzender CSU-Garmisch
Die Gründung und die fortwährenden Aktionen der Bürgerinitiative verdienen breite Anerkennung und Unterstützung.

Eine ständig steigende Verkehrsbelastung, in letzter Zeit gerade auch durch den Schwerlastverkehr, lassen eine spürbare Verschlechterung der Lebensqualität erwarten. Am Beispiel Mittenwald und Farchant sieht man, welch positiven Auswirkungen eine Ortsumgehung haben kann.

Für unsere Kinder, unsere Gäste und natürlich auch für uns selbst muss Garmisch-Partenkirchen mit den Bürgerinnen und Bürgern für die 2Tunnel-Lösung kämpfen. Die Bürgerinitiative hat die Organisation übernommen und bietet allen eine Plattform, aktiv mitarbeiten zu können. Ein herzliches Vergelt's Gott dafür und für die Initiative und damit für Garmisch- Partenkirchen viel Erfolg.

Max Wank

 
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Alois Maderspacher Kreisrat und Gemeinderat, CSU

Für Garmisch-Partenkirchen als Luftkurort ist es zwingend notwendigden Durchgangs- und Schwerverkehr aus unserem Ort auszulagern. Wir alle leben direkt und indirekt vom Fremdenverkehr und müssen unseren Gästen und den Einwohnern eine saubere Luft und vom Verkehr entlasteten Ort bieten. Den Mitgliedern der Bürgerinitiative 2Tunnel für Garmisch-Partenkirchen danke ich für Ihren Einsatz und Ausdauer. Die Politik und die Bürger aus Garmisch-Partenkirchen müssen diese Organisation unbedingt unterstützen.

Alois Maderspacher

 
 
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Andreas Hutter, Vorsitzender der
CSU-Fraktion im Gemeinderat

Für Garmisch-Partenkirchen ist es absolut notwendig, die Verkehrsbelastung zu verringern und den Durchgangsverkehr aus dem Ort zu bringen. Sowohl Kurgäste als auch Einheimische fordern mit Recht weniger Verkehrslärm und eine saubere Luft mit weniger Abgasen, Dreck und Feinstaub. Dies ist besonders wichtig im Hinblick auf unser Prädikat als Heilklimatischer Kurort.
Deshalb bemüht sich Garmisch-Partenkirchen seit über 30 Jahren um den Bau von Umgehungsstraßen.
Nun scheint durch neue Initiativen der Politik und vor allem der Aktivitäten der Initiative 2 Tunnel für Garmisch-Partenkirchen ein deutliches Licht am Horizont auf.
Die Aufgabe von uns allen ist es nun, nicht locker zu lassen und dafür zu kämpfen, dass dieses Licht nicht wieder erlischt, sondern zu einer lodernden Flamme wird, die den Verantwortlichen in Bund und Land unübersehbar vor Augen führt, dass beide Tunnel für Garmisch-Partenkirchen nicht nur geplant sondern so schnell wie möglich auch gebaut werden müssen.
Ein herzliches Dankeschön der Bürgerinitiative für ihre bisherige Arbeit und viel Energie, Ausdauer und Unterstützung für die Zukunft.

Andreas Hutter

 
 
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Freie
Wählergemeinschaft

Die Freien haben sich diesem drängensten aller Entwicklungs-probleme unseres Ortes seit ihrer Gründung 1977 und der ersten Beteiligung an einer Gemeinderatswahl 1978 mit Energie und diversen Aktionen gestellt. Es wurde nicht nur in allen Wahlprogrammen seit 1978 der zeitgleiche Ausbau von Kramer und Wank gefordert, schon 1979 gab es eine große Flugblattaktion mit einer Bürgerbefragung zu diesem Thema. Der Rücklauf war enorm; rund 2.000 zustimmende Revers kamen zurück. Diese Aktionen wurden von den Freien Wählern 1982 und 1991 wiederholt - ebenfalls mit sehr guter Resonanz der Bürger. Der Gemeinderatsmehrheit und ihren Bürgermeistern kann der Vorwurf nicht erspart bleiben, dass sie durch ihre Untätigkeit vor 1990 hauptsächlich schuld an dem Debakel unserer Verkehrssituation sind: der interfraktionelle Ausschuss zum Besuch der Verkehrsministerien damals in Bonn und München wurde auf Vorschlag des damaligen Fraktionsvorsitzenden der Freien, Franz Kölbl, zwar gegründet, aber von Bürgermeister Neidlinger nie einberufen. Folglich kam es auch nie zu einer gemeinsamen Vorsprache bei den zuständigen Ministerien.
Die laufende Bürgeraktion zum schnellstmöglichen Ausbau unserer Umgehungsstraßen findet unsere volle Unterstützung. Wir schlagen vor, den Gedanken einer gemeinsamen Intervention von Gemeinderat und Bürgermeister bei Verkehrsminister Stolpe umgehend wieder aufzugreifen, nachdem in diesen Wochen zusätzlich 2 Milliarden Euro für den Verkehrsausbau freigegeben wurden.

Bürgeraktion 1979    Bürgeraktion 1991

Die Gemeinderatsfraktion der Freien Wählergemeinschaft
Hannes Krätz, Monika Leiner-Pieri, Toni Kammerer, Anton Sand, Paul Kollmannsberger, Flori Wörndle, Peppi Braun

 
 
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Pfarrer Franz Sand, Kirchengemeinde
Sankt Martin

"Unsere barocke Pfarrkirche St. Martin, mitten im historischen Zentrum von Garmisch, liegt unmittelbar an der B23, auf der sich im Schnitt täglich circa 15 000 Fahrzeuge entlang wälzen. Risse im Gemäuer und herabfallender Putz in unserem Gotteshaus beunruhigen seit längerem die Gemüter. Viel wurde untersucht und geredet, getan sehr wenig. Der Schwerlastverkehr nimmt immer mehr zu. Auch um die Sicherheit der Kirchgänger, vor allem der Kinder sorge ich mich ständig, denn sie betreten eine viel befahrene Straße, sobald sie den Kirchhof verlassen. Jetzt setzt sich eine Bürgerinitiative dafür ein, möglichst rasch die seit langem geplante Tunnellösung herbei zu führen. Ich kann das nur unterstützen. "

Franz Sand
Pfarrer

 

 

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Stefan Schackmann
AOK - Direktor:

"Garmisch-Partenkirchen und sein Umland ist eines der beliebtesten
Ferienziele Deutschlands. Eine Verbesserung der Infrastruktur kann aus wirtschaftlicher und gesundheitspolitischer Sicht gar nicht hoch genug eingeschätzt werden. Täglich, vor allem an den Wochenenden und in der Urlaubszeit, rollt eine Blechlawine durch den Ort, die Lärm, Gestank und letztlich Streß für die Anwohner und Gäste - besonders die Kinder - verursacht. Als Direktor der größten Krankenkasse in der Region befürworte ich daher die Umgehung des Ortes durch den Kramer- und den Wanktunnel. Diese Lösung macht die Region attraktiver und gesünder. Dies bedeutet eine Verbesserung der Lebens- und Urlaubsqualität und
damit eine Stärkung Garmisch-Partenkirchens durch den Erhalt und die Sicherung von Arbeitsplätzen."


Stefan Schackmann


 
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Dr. Peter Wabra
Hauptstraße 31
82467 Garmisch-Partenkirchen

Seit1966 erlebe ich als Anwohner der Hauptstraße selbst die enorme Verkehrsbelastung unseres Ortes.
Für die Zukunftssicherung des Fremdenverkehrs, aber auch für die Erhaltung der Lebensqualität der ortsansässigen Bevölkerung von Garmisch-Partenkirchen hat die Lösung des Durchgangsverkehrs oberste Priorität.
Überaus erfreulich ist nach dreißigjährigen Bemühungen im Zuge der Neugestaltung der B 2 die Realisierung des Tunnels bei Farchant, der eine Ortsumgehung von Farchant und Burgrain ermöglicht.
Nach dem bisherigen Bundesverkehrswegeplan waren die drei verbliebenen Projekte im nördlichen Loisachtal – Eschenlohe/Oberau, Wank- und Kramertunnel – im vordringlichen Bedarf. Dies sollte nach der neuen Planung nicht mehr der Fall sein.
Aufgrund gemeinsamer nachdrücklicher Bemühungen aller Beteiligten – vor allem der Staatsregierung, der Kommunalpolitik und der Bürgerinitiativen – hat man wenigstens wieder das Planungsrecht für alle drei Vorhaben und die Aufnahme des Kramertunnels in den vordringlichen Bedarf erreicht; leider noch nicht für den Ausbau Eschenlohe/Oberau und den Wanktunnel.
Dies muss die wichtigste Forderung für die Zukunft sein, um eine möglichst baldige Realisierung zu erreichen.
Mit großem Nachdruck unterstütze ich deshalb die Planungen und Aktionen der Bürgerinitiative „Initiative 2 Tunnel für Garmisch-Partenkirchen“. Die Bürger selbst müssen neben den verantwortlichen Politikern das Anliegen entschieden vorantreiben.

Dr. Peter Wabra
Direktor Werdenfelsgymnasium im Ruhestand


 
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Karl Reindl
Partenkirchner Hof

"Seit über 30 Jahren bemühen wir uns, dass Garmisch-Partenkirchen Umgehungsstraßen bzw. Tunnel bekommt.
Es ist absolut lebensnotwendig, damit dieser einmalig landschaftlich schöne Ort weiterhin Kur- und Ferienort bleiben kann.
Bei Gästebefragungen wird immer wieder moniert, dass im Ort zu viel Autoverkehr ist und an Wochenenden ein Stau von vielen Kilometern in beiden Ortsteilen ist.
Viele frühere Stammgäste haben sich bereits einen ruhigeren Urlaubsort gesucht."

Karl Reindl

Reindl Partenkirchner Hof

Member:International Hotel Association,
Confrere de la Chaine des Rotisseurs


 
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Otmar Würl Oberstudiendirektor
St.-Irmengard-Schulen

„Die St.-Irmengard-Schulen leiden unter der derzeitigen Verkehrssituation. Die vielbefahrene Hauptstraße belastet unseren Schulalltag vor allem durch den Verkehrslärm, der bei geöffneten Fenstern erheblich stört. Bei geschlossenen Fenstern plagt uns im Sommer die Hitze. Wir begrüßen eine Lösung, die uns von diesen Übeln befreit und sind darüber hinaus dankbar, wenn gleichzeitig Luftverschmutzung und potentielle Gefährdung unserer Schülerinnen zurückgehen.“

Otmar Würl
Oberstudiendirektor


 
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Günter Panholzer "Die Umgehung unseres schönen Ortes mit 2 Tunnels ist dringend notwendig, da unsere Kinder nur unter Lebensgefahr die Durchgangsstraßen, sogar bei Rotlicht, überqueren können.

Auch an Nachtruhe ist nicht zu denken, der Verkehr (vor allem der LKW-Verkehr) hat mittlerweile so stark zugenommen, dass es schon gesundheitsschädigend ist, bei diesem lautem Lärm und Smog die Fenster zu öffnen.

Wir alle leben vom Fremdenverkehr, doch bei den Massen von Autos die durch unseren schönen Ort fahren, kann kein Kurgast Ruhe finden, er muss ja Angst haben, selbst auf unseren Durchgangsstraßen unter die Räder zu kommen. Dass derlei Blechlawinen das Bild unseres Luftkurort nicht unbedingt verschönern, liegt auf der Hand. Ganz abgesehen davon, dass unsere Häuserfassaden vom Smok verdreckt sind und auch die Bausubstanz erheblichen Schaden erlitten hat.

Ich hoffe, wie wir alle, dass uns im Juni ein positiver Bescheid über die Planung und die Durchführung zum Bau der 2 Tunnels erreicht."

Mit freundlichen Grüßen
Günter Panholzer



 
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